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Ab 1. Juli 2008 erreichbar!!! Per Handy sofort unter 01712062948

Zwischenmenschliche Probleme in Partnerschaft und Ehe belasten die Menschen ganz erheblich. Eheberatung kann unbewußte Konflikte aufdecken und Frieden stiften. Oft haben Partnerschaftsprobleme einen Einfluß auf die Sexualität.

Die Sexualität des Menschen ist ein sehr geschützter Bereich von Leib und Seele, worüber wir, besonders wenn wir Störungen wahrnehmen, nur selten mit anderen Menschen sprechen. Gerade das führt dann dazu, daß sich sexuelle Probleme verschlimmern.

Die Sexualtherapeutische Praxis bietet einen geschützten Raum, in dem sie ohne Furcht, ausgelacht zu werden, über alles sprechen können was Sie bewegt.

Die Sexualität ist sehr störanfällig. Oft haben Symptome keine körperlichen Ursachen sondern sie sind Ausdruck einer problematischen individuellen Entwicklung oder Paarbeziehung. So können folgende Symptome und Funktionsstörungen entstehen und die Paarbeziehung erheblich gefährden:

Bei der Frau:

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Vermeidungsverhalten, Lustlosigkeit, Lubrikationsstörungen, Scheidenkrampf, Hingabe- und Orgasmusstörungen, Pilzerkrankungen sowie mangelnde Empfängnisfähigkeit.

Beim Mann:

Erektionsschwäche, Schmerzen, Orgasmus- und Ejakulationsstörungen, Zeugungsunfähigkeit, vorzeitiger Samenerguß

Das von dem "Sexualmedizinischen Institut der Universität Hamburg" modifizierte Therapieprogramm von Masters und Johnson ist hier eine effiziente Hilfe und findet in dieser Ambulanz Anwendung.

Einen weiteren Problembereich stellen die Unsicherheiten der sexuellen Identität dar. Manche Menschen quält die Frage, bin ich ein Mann oder eine Frau, lebe ich in einem falschen Körper, bin ich Homosexuell, Heterosexuell oder Bisexuell? Warum erregen mich bestimmte Dinge oder Phantasien? Warum habe ich so "abnorme" Vorlieben? Besonders Jugendliche sind manchmal schwer verunsichert.

Manche Menschen, vor allem Männer, kommen mit dem Gesetz in Konflikt. Sie fühlen sich zu Kindern hingezogen, wollen sie berühren oder wollen von ihnen berührt werden, manche wenden Gewalt an oder erpressen. Das geschieht meist  innerhalb der eigenen Familienbezüge, in Vereinen oder Freizeitgemeinschaften. Andere respektieren nicht die Bedürfnisse von Frauen und verhalten sich übergriffig, respektos und achten nicht die Intimsphäre anderer, sie werden gewalttätig und vergewaltigen ihre Partnerin oder fremde Frauen.

Bereits Verurteilte suchen Hilfe, damit sie nicht rückfällig werden und sich dadurch den Lebensweg verbauen. Andere wissen um den möglicherweise lebenslangen Schaden, den sie bei ihren Opfern verursachen und möchten lernen, ihre sexuellen Neigungen zu kontrollieren. Unter diesem Klientel befinden sich Pädophile, Exhibitionisten, Voyeuristen und Vergewaltiger.

Lernen, über das Unaussprechliche zu sprechen  kann sehr entlastend sein und es eröffnet neue Wege zu sich selbst, zur eigenen Sexualität und  zu den anderen Menschen, mit denen man in Frieden und gegenseitiger Achtung leben möchte.

Eine Sexualtherapie ebnet den Weg zum Menschen!